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News & Infos

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Unsere News & Infos

Frondienst im Irehägeli |
SAC Aarau
Frondienst im Irehägeli

Im Irehägeli ist eine Bausünde zum Vorschein gekommen, und zwar ist der äussere Tragbalken auf der Westseite durch die Nässe morsch geworden. Dieser muss dringend ersetzt werden, dabei wird auch die Westfassade erneuert. Im UG soll zudem eine Aussenmauer als Stütze erstellt werden.

Es wurden schon viele Vorarbeiten erledigt, so dass der Maurer seine Arbeit bereits in Angriff genommen hat. Aber für den Rest wäre ich um Unterstützung sehr dankbar. Mit Eigenleistungen können wir den finanziellen Aufwand geringer halten. Wann und was zu erledigen ist, kann im Voraus nicht genau bestimmt werden; es kommt auf den Zeitplan der Handwerker an. Es fallen vorwiegend schwerere handwerkliche Arbeiten an, aber es gibt immer auch leichtere Dinge zu erledigen. Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen, auch unter der Woche, soll sich bitte bei mir melden. Für die Verpflegung wird gesorgt sein.

Auch der Wald braucht seine Pflege. Das Forstamt Aarau wird diesen Winter ca. 10 alte und abgestorbene Bäume fällen. Dies ist dringend nötig, da sie bei einem Sturm auf das Haus fallen und grossen Schaden anrichten könnten. Das Forstamt wird das Holz, welches wir selber brauchen können, für uns herrichten und den Rest abführen. Es gibt aber sicher noch einige Aufräumarbeiten im Wald, auch dabei wäre ich dankbar für eure Mithilfe. Ich bin zwar pensioniert, aber alleine schaffe ich das nicht mehr in diesem Leben. Auch für diese Arbeit gibt es keinen Lohn, aber Znüni, Mittagessen, Zvieri und auf Wunsch, ein Feierabend-Bier. Ich hoffe sehr, dass sich einige Kollegen und Kolleginnen zur Mithilfe melden werden. Details werden wir später besprechen.

Ich habe in DropTours bei den Touren eine Interessengemeinschaft aufgeschaltet mit dem Titel «Interessenliste Unterhalt Irehägeli» am 31.12.2020. Da könnt ihr euch eintragen und bekommt dann von mir zu gegebener Zeit weitere Infos.

Vielen Dank im Voraus.

Beni Meichtry, Stockmattstr. 7, 5000 Aarau
079 769 17 44 -

Brennholz von unserem Wald im Irehägeli

Das Forstamt Aarau wird diesen Winter ca. 10 Bäume im Wald beim Clubhaus Irehägeli fällen.

3-4 m3 Holz werden im Irehägeli in den nächsten Jahren benötigt. Den Rest wird durch das Forstamt abgeführt. Wenn jemand Brennholz benötigt, kann er dies zur gegebenen Zeit an der Wegstrasse abholen. Der Aufwand für die Zuschnitte müsste beim Forstamt beglichen werden. Wer Interesse hat, soll sich bei mir melden.

Beni Meichtry, Stockmattstr. 7, 5000 Aarau
079 769 17 44 -

Bergwälder geben und brauchen Schutz |
Jahresthema 2020: Bergwälder – Bergwälder geben und brauchen Schutz
Kommission Umwelt und Kultur

Das Bild ist bekannt: Andermatt und im Hintergrund Hospental – zwei Dörfer die nur dank dem sorgfältig gepflegten Schutzwald bewohnbar sind. Seit dem Jahr 1397 ist dieser Wald als Bannwald geschützt. Seither steht die Holzgewinnung hier nicht mehr im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk der Waldpflege liegt auf der Stabilität und Verjüngung des Waldes.

Andernorts haben aber materielle Not und Energiemangel in vergangenen Jahrhunderten immer wieder zu einer Übernutzung, ja zum Raubbau an Wäldern geführt. Erst in den letzten Jahrzehnten haben sich die Bergwälder in den Alpen dank Schutz und Pflege wieder ausgedehnt und sind meist dichter geworden.

Was am Beispiel Andermatt ins Auge springt, gilt für über 40% des Waldes in der Schweiz: er hat wichtige Schutzfunktionen für Verkehrswege, Dörfer und Infrastrukturbauten wie Hochspannungsleitungen oder touristische Anlagen. Er verhindert das Anbrechen von Lawinen, stabilisiert Hänge, bremst herabstürzende Steine und reguliert den Wasserhaushalt. Seine Pflege kostet Bund und Kantone etwa 150 Millionen Franken pro Jahr. Das ist ein stolzer Betrag. Es ist aber 5 bis 10mal weniger als entsprechende technische Verbauungen! Und übrigens: Schutzwald gibt es in allen Kantonen der Schweiz, also auch im Aargau: etwa 3% des Aargauer Waldes sind als Schutzwald ausgeschieden.

Diese Zahlen zeigen, dass der Alpenraum ein gefährdeter und teilweise riskanter Lebens- und Wirtschaftsraum ist: Er ist auf den natürlichen Schutz durch Wald angewiesen. Die aktuelle Klimaentwicklung lässt den Wald einerseits grösser und dichter, aber teilweise auch instabiler werden: Trockenheitsstress, Sturmschäden, Starkniederschläge setzen dem Wald zu, besonders den Fichten und Föhren. Die Schutzwaldpflege muss deshalb dichte und homogene Bergwälder eher lichter machen und damit die Verjüngung verstärken. Manchmal ist es auch angezeigt, gleichzeitig die Artenvielfalt der Bäume durch gezielte Pflanzungen zu erhöhen. Eine gute Trockenheitsresistenz zeigt z.B. die wenig bekannte Mehlbeere, es werden aber auch mit Baumarten aus Südeuropa Erfahrungen gesammelt.

Es gibt auf Touren also viel zu beobachten: die Schutzfunktion von Wäldern einzuschätzen, Waldpflegemassnahmen zu verstehen, die Vielfalt an Baumarten festzuhalten. Für uns Touristinnen und Touristen ist das alles interessant, für die Bewohnerinnen und Bewohner des Alpenraumes aber ist es unmittelbar wichtig für die Erhaltung ihres Lebensraumes.

Erdgeschichte und Landschaften im Kanton Aargau |
Buchtipp: Erdgeschichte und Landschaften im Kanton Aargau
Kommission Umwelt und Kultur

Nicht nur das Hochgebirge ist geologisch vielfältig und interessant. Nein, auch der Aargau kennt eine Vielzahl von geologischen «Hotspots», die zu erwandern sich lohnt.

Das zeigt ein neues Buch der Geologen Walter Wildi und André Lambert. Sie führen uns von Laufenburg bis an den Hallwilersee, vom kristallinen Grundgebirg bis zum vom Gletscher ausgehobelten Becken des Hallwilersees durch 300 Millionen Jahre Aargauer Erdgeschichte.

Eine Vielzahl sichtbarer Zeugen dieser Erdgeschichte im Aargau wird anschaulich beschrieben und auch mit Fotos und Skizzen dokumentiert: Am Schlosshügel von Laufenburg taucht das Schwarzwälder Grundgebirge auf. Da werden Gneise an der Oberfläche sichtbar. In der Gipsgrube Staffelegg findet sich in der intensiv verfalteten Schichtung auch Alabaster, der u.a. zu Taufsteinen für Kirchen verarbeitet wurde. Da ist von Korallenriffen an der Gislifluh die Rede, von knolligem Bohnerz in der Umgebung von Thalheim und von der Nagelfluh im Badener Tüfelschäller. Die Moränenwälle bei Möhlin sind Zeugen der grössten Vereisung des Alpengebietes in der Risseiszeit. An diese Zeit, da Gebiete des heutigen Aargaus unter Gletschern lagen, erinnern zahlreiche Findlinge wie der Erdmannlistein im Wohlener Wald und ein Gletschertopf bei Zofingen.

Diese (und zahlreiche weitere) sichtbare geologische Phänomene werden in einem ersten Teil eingeordnet in die Erdgeschichte der Nordostschweiz, so dass die Entstehungsgeschichte und der Wandel der Aargauer Landschaft verständlich und anschaulich werden. Eine Wanderung durch die Aargauer Landschaft kann so auch zu einer beeindruckenden Wanderung durch Millionen von Jahren werden.

Titel: Erdgeschichte und Landschaften im Kanton Aargau
(2. revidierte Ausgabe)
Autoren: Prof. Dr. Walter Wildi, Dr. André Lambert
Herausgeber: Aargauische Naturforschende Gesellschaft, ANG
ISBN: 978-3-9521896-6-5

Das Buch kann über die Aargauische Naturforschende Gesellschaft oder bei jeder Buchhandlung bestellt werden.

Alpin Flohmi |
Veranstaltungshinweis
Alpin Flohmi

Der Alpin Flohmi ist ein «klassischer» Flohmarkt, auf dem Privatpersonen gebrauchte Bergsportausrüstung anbieten respektive erwerben können.

Der Konsum von immer neuen Produkten trägt massgeblich zu den Umweltproblemen unserer Zeit bei, sei dies der Klimawandel oder der übermässige Verbrauch natürlicher Ressourcen. Um unseren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, bedarf es nachhaltigerer Konsummuster. Neben nachhaltigerer Produktion ist auch eine Reduktion des Konsums neuproduzierter Ausrüstungsgegenstände dringend nötig. Der Alpinflohmarkt soll einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Bergsport leisten und nicht mehr genutzten Gegenständen ein zweites Leben schenken.

Wann

Mittwoch, 27. November 2019 von 18 Uhr bis 21 Uhr

Wo

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern
Mit Tram Nummer 9 ab Bern Bahnhof Richtung Wabern – bis Station Gurtenbahn. Mit der S-Bahn 3 ab Bern Bahnhof Richtung Belp – bis Station Wabern bei Bern. Parkhaus der Gurtenbahn, keine 100 Meter von der Heiteren Fahne entfernt. 

 

Skitourenwoche Vanoise Ost |
SAC Aarau – Voranzeige
23.- 29. März 2020: Skitourenwoche Vanoise Ost

Herrliche Skitourenwoche mit Bf Daniel Silbernagel in einem eher unbekannten Gebiet an der Grenze zwischen Frankreich und Italien, mit grandiosen Aussichten und interessanten Gipfeln!
Mit OeV und Taxi!

Programm
1. Tag   Anreise nach Bessans, Taxi bis 1830 m, Hüttenaufstieg Ref. d’Avérole 2229 m; WS-.
2. Tag   Col de la Bessanèse 3238 m / Dents du Colerin oder Pointe des Audras 3244 m - Ref. d’Avérole; WS+.
3. Tag   L‘ Albaron 3637 m – Ref. Evettes 2590 m; ZS+.
4. Tag   Col da Grand Méan 3214 m - Col de Trèves ca. 3100 m - Abfahrt bis ca. 2500 m - Col des Pariotes 3034 m - Ref. du Carro 2759 m; ZS-.
5. Tag   L'Uja 3379 m (WS+) oder Levanna Occidentale 3593 m (ZS+) - Ref. du Carro.
6. Tag   Col du Montet 3185 m - Ref. de Prariond 2324 m; WS+. Evtl. zusätzl. Pointe du Gros Caval 3285 m (ZS+) oder Grand Aiguille Rousses 3482 m (ZS).
7. Tag   Pointe de la Galise 3343 m – Rhêmes Notre Dame (Val di Rhêmes); WS+. Heimreise mit Bus oder Taxi nach Aosta. Ab Aosta Taxi nach Orsière. Ab Orsière SBB.

 

Technisches Können: Sicheres Aufsteigen und Spitzkehren auch in steilerem Gelände (35-40°), sicheres Abfahren in allen Schneearten, etwas Klettererfahrung bis II, sicheres Steigeisengehen.

Interessierte erhalten detailliertere Infos beim TL.

Schneetourenbus |
Tourenplanung
Der Schneetourenbus startet mit 8 Linien in die 2. Pilotsaison

Der im letzten Winter lancierte Schneetourenbus fährt in die zweite Saison. Der Winterfahrplan 2019/20 ist online unter www.schneetourenbus.ch – ab sofort lassen sich Fahrten buchen. Der Schneetourenbus erschliesst die letzte Meile zu verschiedenen klassischen Ski- und Schneeschuhtouren in acht Regionen und fünf Kantonen.

Der Schneetourenbus ergänzt das Netz des öffentlichen Verkehrs: Er erschliesst die letzte Meile bis zum Ausgangspunkt beliebter Ski- und Schneeschuhtouren.

In der Saison 2019/20 gibt es acht Verbindungen in den fünf Kantonen Bern, Graubünden, Luzern, Uri und Wallis. Erschlossen werden klassische Tourenziele beispielsweise im Julier- oder Sustengebiet, ausgeschilderte Schneeschuhtrails in Prättigauer Pany oder im Lutherntal am Napf, aber auch Ziele für GeniesserInnen wie die Schlittelpiste in Brün (Safiental). Attraktive Angebote gibt es auch in den Regionen Binntal VS, Diemtigtal BE und Lukmanier GR.

Der Schneetourenbus muss – ähnlich wie ein Rufbus – vorab reserviert werden und fährt nur, wenn genügend Reservationen vorliegen. Die Fahrpläne sind ausschliesslich auf dem Schneetourenbus-Webportal publiziert. Alle regionalen Anbieter haben neu ab dieser Saison Schwellenwerte definiert, ab welcher Personenzahl ein bestimmter Kurs fährt. In einigen Regionen genügen bereits zwei Reservationen. Die Bestätigung an die reservierende Person erfolgt automatisch vom System.

Der Schneetourenbus ist ein Projekt von Schweizer Alpen-Club SAC und VCS Verkehrs-Club der Schweiz. PostAuto und Mountain Wilderness Schweiz sind seit dem Start des Pilotbetriebes Partner.

Fahrpläne, weitere Informationen und Reservationen unter www.schneetourenbus.ch

TourengängerInnen sind selber verantwortlich für die Einschätzung der Durchführbarkeit einer Tour. Der Schneetourenbus und die Transportunternehmer sind nur für die Fahrt zum Ausgangspunkt der Tour verantwortlich. Schneetourenbus und die regionalen Anbieter der Transportdienstleistung lehnen im Schadenfall auf der Tour jede Haftung ab. Auf die speziellen Bedürfnisse der Wildtiere im Winter ist Rücksicht zu nehmen! www.respektiere-deine-grenzen.ch

Hier gehts zur Streckenübersicht: schneetourenbus.ch/strecken

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