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Drei Fragen an...

SAC persönlich

Drei Fragen an...

Rote Karte 1/2020 - Beni Meichtry |
Drei Fragen an...
Beni Meichtry, Verwalter des Clubhaus Irehägeli

Seit unser Clubhaus durch Beni Meichtry verwaltet wird, flossen unzählige Arbeitsstunden ins Irehägeli – alleine dieses Jahr waren es mehr als 600. Rund 120 davon wurden durch zehn freiwillige Helfer gleistet, die beim Frondienst rund 20 Bäume gefällt, 2,5 Kubikmeter Kies verarbeitet und 45 Tritte verlegt haben. Der Grillplatz wurde neu gebaut, die Bänkli darum repariert, eine neue Store ziert die Terrasse und eine Fahne kann gehisst werden.

Am Helferfest vom 16. August wurden die fleissigen Helfer zur Belohnung von Beni mit einem feinen Znacht und reichlich Wein bewirtet.

Diese Gelegenheit wollten wir nicht auslassen, um Beni direkt drei Fragen zu stellen.:

Seit zwei Jahren betreust du nun das Irehägeli. Wie kam es dazu?

Weil mein Vorgänger Peter Widmer aus gesundheitlichen Gründen ausfiel, sprang ich spontan ein und bemerkte rasch, dass viel Potenzial besteht, aus dem Irehägeli ein heimeliges und gut besuchtes Clubhaus zu machen. Das war ein guter Grund für mich, Anfang 2018 die Betreuung offiziell zu übernehmen. Damals gab es noch unter 20 Belegungen im Jahr. Seit wir nun die Unterhaltsarbeiten durchführen, sind die Belegungen gestiegen – auf 27 im Jahr 2018 und 42 dieses Jahr. Eine erfreuliche Entwicklung, doch da geht noch mehr!

Welche Veranstaltungen finden denn im Irehägeli statt?

An unseren schönen neuen Tischen finden 26 Personen Platz und die Küche ist gut eingerichtet – zwischenzeitlich sogar mit Espressomaschine, Weingläsern, Fonduerechauds und Sanitätskoffer. Im Aussenbereich kann auf vier Festbänken die schöne Aussicht genossen werden. Falls der Grillplatz mal nicht benutzt werden kann, steht auch ein Gasgrill zur Verfügung. Geschätzt wird ebenfalls das grosse Getränkeangebot, das zur Verfügung steht.

Mit dem Frondienst und eigenen Events wie dem Racletteplausch im Oktober möchte ich das Haus bekannter machen, damit es mehr genutzt wird. Im Februar gibt es ein Fondue im Freien, auf offenem Feuer. Eine Weiterführung des Racletteplauschs ist leider nicht gesichert, da der Hauptsponsor ausgestiegen ist. Ich hätte noch viele weitere Ideen, wenn sich einer finden lässt.

Brauchst du auch noch weitere Unterstützung durch helfende Hände?

Unbedingt, denn der Aufwand wird kaum kleiner. Als nächstes müssen zehn grosse Bäume gefällt und entsorgt werden – sie sind abgestorben und könnten auf das Haus fallen. Und an der Westseite sind Stützbalken morsch, sie müssen ausgewechselt werden. Ein Haus gibt eben immer Arbeit und kostet auch etwas. Die Unterstützung an den jährlichen drei Frondiensttagen ist erfreulich und für den Erhalt des Irehägeli absolut notwendig. Neu ist auch eine Interessengruppe am Entstehen, die jeweils kurzfristig für den Frondienst am Irehägeli angefordert werden kann. (tdö/dsi)

Rote Karte 4/2019 - Tina Dössegger |
Drei Fragen an...
Tina Dössegger, Betreuerin unserer Website

Monatelang wurde gehämmert, geschliffen und gefeilt, bis die neue Website langsam Form annahm. Mit der Veröffentlichung dieser Roten Karte steht unser neues digitales Zuhause nun allen zur Verfügung: Ihr seid herzlich eingeladen, euch persönlich von unserer frischen Online-Präsenz zu überzeugen, unter www.sac-aarau.ch. (ab 1.10.2019)

Es lohnt sich übrigens, die Website aufmerksam anzuschauen, denn es gibt einen Wettbewerb mit tollen Preisen!

Jetzt wollen wir aber noch ein paar Details vonTina erfahren:

Eine neue Webseite? Warum?

Es war an der Zeit, unser digitales Erscheinungsbild zu modernisieren und die Navigationbenutzerfreundlicher zu gestalten. Die Nutzung auf dem Smartphone ist jetzt möglich. Sowohl unsere Mitglieder als auch Interessierte sollen möglichst rasch an die Informationen kommen, die sie suchen. Es soll ein positives Erlebnis sein, den SAC Aarau näher kennenzulernen - ein zeitgemässer Auftritt ist da unumgänglich.

Gibt es besonders erwähnenswerte Änderungen?

Eine wichtige Neuerung ist, dass die Tourenberichte nicht mehr über Droptours erfasst, sondern per E-Mail eingereicht werden (die Tourenleitenden werden noch instruiert). Ausserdem haben wir den Fokus darauf gelegt, besser über die Website kommunizieren zu können. Die Inhalte der Roten Karte werden neu auch über die Website verfügbar sein, so dass unsere Mitteilungen und Berichte künftig noch mehr Mitglieder erreichen. Alles Weitere am besten selbst entdecken - bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wunderbar! Das Projekt ist nun also erfolgreichabgeschlossen.

Nein, eine Website ist nie fertig. Wir werden den Fokus zwar vermehrt auf die Inhalte legen, wollen aber weiter auf die Bedürfnisse der verschiedenen Parteien eingehen und Optimierungen vornehmen. Entsprechend freut sich unser Webmaster Chris Gass auf euer reges Feedback, um an den richtigen Schrauben drehen zu können. (tdö/dsi)

Rote Karte 4/2019 - Marco Toretti |
Drei Fragen an...
Marco Toretti, Kraftreaktor in Lenzburg

Mit dem Kraftreaktor hat Lenzburg seit dreizehn Jahren eine moderne und professionell geführte Kletterhalle. Im Gegenzug für die Unterstützung in der Startphase profitierten bisher alle SAC-Mitglieder von 10 und Mitglieder der Sektion Aarau von 20 Prozent Rabatt auf die Eintrittspreise. Diese Verträge sind seit 2016 abgegolten, was für unseren Präsidenten und den neuen Hallenbesitzer eine gute Gelegenheit war, zusammenzusitzen und die Eckpfeiler der Partnerschaft anzupassen.

Ab 2020 entfällt der allgemeine SAC-Rabatt. Wir haben uns aber darauf geeinigt, dass die Sektion Aarau neu einen Rabatt von 10 Prozent erhält – was ganz im Sinne der Generalversammlung ist, die sich weniger Fluktuation der Mitglieder wünschte.

Es geht aber um mehr als das. Viele unserer Mitglieder haben bestimmt schon von den Neuerungen im Kraftreaktor profitiert, die das Klettererlebnis noch spannender und das Verweilen in der Halle noch gemütlicher machen. Wir haben nachgehakt, was Marco Toretti als neuer Besitzer vorhat und wie er sich die Zusammenarbeit mit dem SAC Aarau vorstellt.

Marco, du bist nun seit einem Jahr Geschäftsführer des Kraftreaktors. Wie hast du diese Zeit erlebt?

Erst einmal war es eine intensive und sehr spannende Zeit. Es ist aber auch eine grosse Verantwortung, den Kraftreaktor zu betreiben und ein gutes Gefühl, zusammen mit einem eingespielten Team die Freiheit zu haben, kreative Ideen umzusetzen. Ich war ja von Anfang an dabei und freue mich darauf, unsere Pionierarbeit weiterzuentwickeln. Nachdem im letzten Jahr die internen Abläufe im Vordergrund standen, legen wir den Fokus für die nächsten drei Jahre auf Renovierungen und den Ausbau der Halle. Ich bin froh, dabei auf ein top motiviertes und äusserst kompetentes Team bauen zu dürfen.

Wie stellst du dir die Zusammenarbeit mit dem SAC Aarau vor?

Partnerschaften müssen gepflegt werden, weshalb ich einen konstruktiven und respektvollen Dialog suche. Wir sind sehr gerne die Heimhalle des SAC Aarau und ich bin offen für Ideen, wie wir unsere Zusammenarbeit gemeinsam weiterentwickeln können. Da unser Ausbildungsangebot schweizweit einzigartig ist, sehe ich hier besonders viel Potenzial. Nachhaltige Möglichkeiten sehe ich aber auch bei Veranstaltungen und Wettkämpfen.

Wie sehen eure Pläne denn aus?

Der Kraftreaktor ist eine Kletteroase, in der sich alle wohlfühlen sollen. Um dies sicherzustellen, dürfen wir nicht stehen bleiben. Entsprechend passen wir unser Angebot stetig an die wandelnden Bedürfnisse an – die neuen Kletterwände, das moderne Kassensystem und die frische Website waren nur der Anfang. Wir haben im ersten Jahr viel mehr umgesetzt, als ursprünglich gedacht und drei grössere Vorprojekte sind bereits in der Evaluationsphase. Mehr will ich aber noch nicht verraten. (dsi)

Rote Karte 3/2019 - Denis Simonet |
Drei Fragen an...
Denis Simonet, Redaktion der Roten Karte

Wir wagen ein Experiment und stellen ab sofort drei Fragen an verschiedene Menschen.

Drei Fragen. Was hat es damit auf sich?

Von Ausgabe zu Ausgabe der Roten Karte geschieht so einiges: Allem voran finden natürlich viele schöne Touren statt, wir verfolgen aber auch spannende Vorträge an den Mitgliederversammlungen und im Hintergrund tragen viele Mitglieder unermüdlich zum Erfolg unserer Sektion bei. Ich denke, vieles davon ist auch für die Mitglieder interessant, die nicht direkt dabei sind.

Und diesen Ereignissen wollt ihr nun zusätzlichen Raum in der Roten Karte geben?

Genau! Wir freuen uns immer über spannende Tourenberichte, die wir sehr gerne abdrucken. Nur wollen wir uns nicht auf die Touren beschränken: Um einen noch besseren Einblick in den SAC Aarau zu geben, wollen wir mit den drei Fragen auch Referenten, Vereinsfunktionäre und allgemein unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen zu Wort kommen lassen. Diese Einblicke geben übrigens auch neuen Mitgliedern die Gelegenheit, uns näher kennenzulernen.

Ist dabei auch eine Zusammenarbeit mit der neuen Website angedacht?

Wir überlegen uns ganz grundsätzlich, wie wir die Website und die Rote Karte noch näher aneinander bringen können. Die Rote Karte ist zwar unser offizielles Kommunikationsmedium, die Website soll deshalb aber nicht zu kurz kommen. Wir prüfen auf jeden Fall, welche Inhalte wir künftig auch auf der Website publizieren und werden über Neuerungen berichten. Wahrscheinlich durch drei Fragen an die Websitebetreuung.

Es werden notwendige Cookies, Google Fonts, Google Maps, OpenStreetMap und Youtube geladen.

Die Sektion Aarau des Schweizer Alpen-Club SAC verwendet auf ihrer Webseite die vorgängig aufgeführten Elemente, um dir den bestmöglichen Service zu gewährleisten.